Brauerei-Lesung am 5. Juni

Am Sonntag 5. Juni 2016, 11.00 Uhr liest der Schriftsteller Thomas Lang an verschiedenen Orten in unserer Brauerei aus seinem Krimi "Goldbergs Liste". Geführt wird der literarische Rundgang von Brauerei-Chef Wolfgang Dinkelaker, musikalische Unterstützung leistet Thomas Putze.
Karten zu 12 €, inklusive Bier und Brezel, gibt es unter www.kulturbh.de oder via Facebook / goldbergsliste.


Bier-Tastings

Ein reines Craftbeer- Tasting findet am Mi, 18.5. um 18.30h im Jazzclub BIX in Stuttgart statt. Ein Bierculinarium mit Menü bietet das Waldhorn Rohr am Mi, 15.6. um 19h an, ein weiteres  Tasting mit unseren Bieren veranstaltet das Stadtcafé Holzgelingenam Fr, 15.7. um 19.30h.ie Anmeldung erfolgt ausschließlich über die ausrichtenden Gastronomen.

Für Herbst sind dann wieder 2-3 Tastings in der Brauerei geplant, hier gibt es jedoch noch keine konkreten Termine.


Gasthaus Platzhirsch – "Das ist ein Volltreffer für uns"

Monika und André Jordan sind die neuen Pächter des Gasthaus’ Platzhirsch der Schönbuch Braumanufaktur / Eröffnung Anfang September.

Das Gasthaus Platzhirsch in Böblingen hat neue Pächter: Monika und André Jordan übernehmen das Stammhaus der Schönbuch Braumanufaktur am Postplatz. Anfang September eröffnen die neuen Betreiber das Lokal, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Jordans sind seit 1997 die Wirtsleute der Sonne in Altdorf.

Der Name Jordan und die Gastronomie in Böblingen sind seit vielen Jahrzehnten eng miteinander verbunden. André Jordan ist in vierter Generation als Koch tätig, seine Urgroßeltern betrieben das Gasthaus am See, ebenso seine Großeltern. Sein Vater Lothar Jordan war Wirt des Ochsen. Beide Restaurants befanden sich in der Herrenberger Straße. Dort ist André Jordans Bruder Ralf seit 1995 Wirt der Bar Tacuba.

Nun also kehrt André Jordan nach Böblingen zurück. Im Oktober 1997 haben er und seine Frau Monika das Gasthaus Sonne in Altdorf übernommen, in den nächsten Monaten läuft dort der Pachtvertrag aus. Jordans waren auf der Suche nach einem neuen Restaurant, die Braumanufaktur-Geschäftsführer Götz Habisreitinger und Werner Dinkelaker waren auf der Suche nach einem neuen Pächter für den Platzhirsch. Beide Seiten haben sich offenbar gesucht – und gefunden. Ab Anfang September betreiben Jordans das Stammhaus der Schönbuch Braumanufaktur am Postplatz. „Es hätte nicht besser laufen können“, sagt Monika Jordan, „der Platzhirsch mit seiner rustikalen und gemütlichen Atmosphäre passt bestens zu uns.“

Götz Habisreitinger ist sehr froh darüber, dass die Familie Jordan das Speiselokal übernimmt. „In dieses Haus gehört einfach eine schwäbische, gut bürgerliche Küche. Genau diese Küche bieten Jordans in sehr guter Qualität an. Für uns ist das ein Volltreffer“, sagt Habisreitinger. Tatsächlich hat sich André Jordan in der Sonne einen Ruf erkocht, der weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt ist.

Die Sonne in Altdorf glänzt nicht nur durch ihre hervorragende Küche, die heimelige Atmosphäre in dem Lokal schätzen die Gäste ebenfalls. „Diesen Charakter und diese Atmosphäre werden wir in den Platzhirsch mitnehmen“, sagt Monika Jordan, sie ist gelernte Hotelfachfrau und Fachwirtin für das Gastgewerbe. „Ich freue mich auf die Arbeit hier und auf meine Böblinger Kollegen“, sagt André Jordan. Er freue sich auch darauf, in den Ort zurückzukehren, in dem seine Familie vor vier Generationen begonnen hat, in der Gastronomie tätig zu sein. André Jordan: „Als ich den Pachtvertrag unterschrieben habe, ist mir das so richtig klar geworden.“


„Jäger Spezial“ heißt die neue Bierkreation

Die Geschichte der neuen Bierspezialität der Böblinger Schönbuch Braumanufaktur ist ungewöhnlich: Sie hat ihren Anfang in einem Flaschenfund bei Umbauarbeiten im Böblinger Filmzentrum Bären, nimmt bei einem Geburtstagfest ihren Lauf, führt über einen Tresor und endet schließlich in neuen Halbeflaschen und Steinkrügen: Das „Jäger Spezial“ ist geboren, ein schwächer gehopftes, vollmundiges Bier mit einer leichten Restsüße.

Es ist zunächst einmal den wachen Augen von Andreas Zienteck zu verdanken, dass die Böblinger Schönbuch Braumanufaktur überhaupt auf die Idee gekommen ist, ein Exportbier zu brauen, wie es in vergangenen Jahrzehnten üblich war: Schwächer gehopft, leicht süßlich im Abgang. „Das ist einfach eine ehrliche Halbe“, sagt Werner Dinkelaker“, Geschäftsführer der Schönbuch Braumanufaktur über die neueste Kreation des Hauses, das „Jäger Spezial“.

Zienteck ist Betreiber des Filmzentrums Bären in Böblingen. Im vergangenen Jahr baute er einen Teil des Filmpalasts um. Es handelte sich um den ehemaligen „Bärensaal“, in dem vor über 100 Jahren erstmals Filme gezeigt wurden. Bei den Bauarbeiten entdeckte Zienteck in einer Nische in einer Mauer eine alte Flasche der Schönbuch Braumanufaktur. Zienteck übergab die Flasche an Kessi Dinkelaker, die im vergangenen Jahr vom 4. auf den 5. August in der Gaststätte Seegärtle von Uwe Hutfilz in ihren Geburtstag hineinfeierte. Das Seegärtle war mit Bedacht gewählt, denn Hutfilz hat gemeinsam mit der Biersommelière Geburtstag. Andreas Zienteck kam vorbei, um zu gratulieren, als Geschenk hatte er die alte Flasche im Gepäck.

„Ich habe mich gefragt, aus welcher Epoche diese Flasche denn sein könnte“, sagt Zienteck, der sich von Werner Dinkelaker Hilfe erhoffte. Die Schönbuch Braumanufaktur archiviert ihre Flaschen, Biersorten und Etiketten. Werner Dinkelaker und sein Geschäftsführer-Kollege Götz Habisreitinger wurden fündig, sie entdeckten in einem Tresor die originalen orangefarbenen Etiketten.

„Ich habe die Flasche auf meinen Schreibtisch gestellt und habe sie mir einige Monate lang morgens immer wieder angeschaut“, erzählt Dinkelaker. Schließlich fragte er bei seinem Vater Werner Dinkelaker senior nach, ob dieser sich noch an das Bier erinnern könne. „Aus dem angetrockneten Rest in der Flasche konnten wir keine Informationen mehr herausholen“, sagt Dinkelaker. „Mein Vater schilderte mit etwas von einem schwach gehopften Bier.“

Letztlich wagte die Schönbuch Braumanufaktur den Schritt und braute das Exportbier ein, hielt sich an die wenigen bekannten Informationen und passte das Bier dem heutigen Trend an. Herausgekommen ist eine Bierspezialität im Retro-Style, die offenbar den Geschmack der Biertrinker trifft. Die Polarnacht ist der Beleg dafür, nahezu alle Gaststätten, die während der Livemusik-Veranstaltung das „Jäger Spezial“ im Angebot hatten, meldeten: ausverkauft.

Die Braumanufaktur nahm einige Umbauarbeiten und Investitionen vor, um das „Jäger Spezial“ auf den Markt zu bringen: In der Abfüllanlage musste Bauteile angefertigt werden, damit die Abfüllung reibungslos funktioniert. Es mussten neue Flaschen sowie neue Kästen eingekauft werden, dazu neue Krüge. Dinkelaker: „Wir wollen das Bier in Tonkrügen servieren, wie es früher in vielen Kneipen der Fall war.“ Zunächst gibt es das „Jäger Spezial“ nur als Flaschenbier.


Auszeichnung für langjährige Produktqualität

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat die Böblinger Schönbuch Braumanufaktur mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Das älteste Böblinger Unternehmen erhält bereits zum 27. Mal diese Anerkennung für die Qualität seiner Produkte. „Die Auszeichnung zeigt, dass wir mit unserer Firmenphilosophie auf dem richtigen Weg sind, den wir auch weiterhin beschreiten werden“, sagt Braumanufaktur-Geschäftsführer Werner Dinkelaker.

Die Voraussetzungen für die Verleihung des „Preis für langjährige Produktqualität“ sind klar definiert: Unternehmen müssen fünf Jahre nacheinander mit jeweils mindestens drei Auszeichnungen pro Prämierungsjahr an den Qualitätsprüfungen des DLG-Testzentrums Lebensmittel teilnehmen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr wird der Betrieb mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht er nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, so verliert er seinen Anspruch auf diese Auszeichnung. „Die Hürden sind hoch, um diesen Preis zu erhalten. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr darüber, dass wir bereits zum 27. Mal damit geehrt werden“, sagt Braumanufaktur-Geschäftsführer Werner Dinkelaker.

Die Böblinger Familienbrauerei setzt auf regionale Produkte, wo immer es möglich ist. Sie bezieht beispielsweise die Braugerste von Landwirten, die das Getreide auf Feldern entlang der Schönbuchlichtung anpflanzen. Dinkelaker: „Es zeigt sich einmal mehr, dass es richtig ist, auf hochwertige Rohstoffe zu setzen.“ Die Rohstoffe sind ein Aspekt. Dazu gesellt sich das handwerkliche Können der Braumeister der Braumanufaktur gepaart mit einer erstklassigen Technologie, die in der Brauerei zum Einsatz kommt.

„Wir lassen seit Jahrzehnten unsere Produkte von neutralen Testern bewerten. Dadurch erhalten wir eine objektive Bewertung unsere Biere“, sagt Dinkelaker. Seit vielen Jahren sind diese Bewertungen stets äußerst positiv, die zahlreichen Gold-, Silber- und Bronzemedaillen bei Prämierungen der DLG sprechen für sich. Aber auch internationale Auszeichnungen wie beispielsweise durch das Internationalen Geschmacks- und Qualitätsinstitut in Brüssel (iTQi) bestätigen, dass bei der Schönbuch Braumanufaktur über den Sudkessel, den Gärkeller und die Lagertanks hervorragende Biere den Weg in die Flaschen und Fässer finden.


Gold für Doppelbock Hell!

Kenner haben es immer schon vermutet, nun ist diese Einschätzung von einer internationalen Fach-Jury bestätigt worden: Mit der Gold-Medaille beim European Beer Star 2015 zählt das Doppelbock Hell der Schönbuch Braumanufaktur aus Böblingen zu den besten Bieren der Welt. Denn der Wettbewerb „European Beer Star“ der Privaten Brauereien gilt als die „Champions-League“ der internationalen Brauwelt. Entsprechend euphorisch zeigen sich die Verantwortlichen der Gewinner-Brauerei: „Das ist schon eine herausragende Bestätigung für unsere Braumeister Gustavo Tresselt und Simon Kollmann, freut sich Werner Dinkelaker, Geschäftsführer der Schönbuch Braumanufaktur, „und die höchste Anerkennung für unsere konsequente Qualitätspolitik.“ Das mit dem European Beer Star 2015 in der Kategorie Heller Doppelbock prämierte Doppelbock Hell wird seit 4 Jahren gebraut und besticht durch das vollmundige und einzigartig kräftige Malzaroma und der angenehmen Hopfennote mit einem Alkoholgehalt von 8,4 % vol.

Dies hat offensichtlich auch die 115köpfige Jury des European Beer Star, bestehend aus Braumeistern, Biersommeliers und ausgewiesenen Bierkennern aus 27 Ländern, überzeugt. In einer zweitägigen Blindverkostung an der Brau Akademie Doemens (Gräfelfing) bewerteten die internationalen Experten in diesem Jahr insgesamt 1.957 Biere aus 45 Ländern und vergaben in den 55 Kategorien (Bierstile europäischer Brauart) nur je eine Gold-, Silber und Bronzemedaille.

Bewertet wird beim European Beer Star nach Kriterien, die auch jeder Konsument zur Beurteilung heranzieht, also Optik, Schaum, Geruch, Geschmack und sortentypische Ausprägung. Die Auszeichnung für das Doppelbock hell der Schönbuch Braumanufaktur in diesem Jahr ist umso höher einzuordnen, als so viele Biere wie noch nie bei dem Wettbewerb eingereicht worden waren und mit einer Steigerung von 21% gegenüber 2014 eine neue Rekordbeteiligung erzielt werden konnte.Beim Ausrichter des Preises sind die Verantwortlichen natürlich überglücklich, dass sich seit 2004 Jahr für Jahr mehr Brauereien diesem harten Wettbewerb stellen. „Wir wollen für die besten Biere der Welt, die nach europäischer Brauart hergestellt werden, eine Bühne schaffen“, so Dr. Werner Gloßner, Hauptgeschäftsführer der Privaten Brauereien Bayern, „um die Genussvielfalt von Bier noch stärker ins Bewusstsein der Verbraucher zu rücken.“Bei der Schönbuch Braumanufaktur ist man zuversichtlich, dass die Gold-Medaille beim European Beer Star 2015 für entsprechende Aufmerksamkeit bei den Konsumenten sorgen wird: „Unsere treuen Kunden werden sich in ihrer Wahl bestätigt sehen und vielleicht wird der eine oder andere Verbraucher auf unser prämiertes Doppelbock Hell aufmerksam“, erwartet Werner Dinkelaker.

Foto: (Preisverleihung European Beer Star auf der BrauBeviale in Nürnberg am 11. November) Die stolzen Gewinner Braumeister Gustavo Tresselt und Simon Kollmann (Mitte) bei der Entgegennahme von Urkunde/n und Trophäe/n aus den Händen der Präsidiumsmitglieder der Privaten Brauereien, Detlef Projahn und Gerhard Ilgenfritz (außen).


Amber Ale – die neueste Bierspezialität

Vollmundig im Geschmack, Duft nach reifen Erdbeeren – Amber Ale heißt die neueste Bierspezialität unserer Schönbuch Braumanufaktur. Dabei handelt es sich um ein unfiltriertes, kaltgehopftes Bier, dessen Farbe an Bernstein erinnert. Das Amber Ale schmeckt vollmundig, es duftet nach reifen Erdbeeren und zeichnet sich durch eine feine Bittere aus. Amber-Biere haben ihren Ursprung in Belgien. Sie sind beeinflusst von den Pale Ales, die auf der britischen Insel entwickelt wurden. Beide Biersorten ähneln sich im Geschmack. Wir haben das Amber Ale anlässlich eines Weltrekordversuchs eingebraut.< Am Tag des Bieres, dem 23. April, haben zeitgleich um 15 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit Brauereien aus 16 Nationen einen Sud produziert. Das Ziel ist, den weltweit größten Gemeinschaftssud herzustellen. 70 Hektoliter des Amber Ale stehen uns zur Verfügung, das ergibt in etwa 900 Kisten. Das Bier wird in unseren Brauhäusern in Böblingen, Stuttgart und Calw und in ausgesuchten Gaststätten ausgeschenkt, zudem ist es in unserem Braumarkt erhältlich. Es wird nur diesen einen Sud des Amber Ale geben, aufgrund der Nachfrage ist es ratsam, rasch die Bierspezialität zu ergattern.


Bundesehrenpreis-Auszeichnung

Diese Anerkennung ist außergewöhnlich: Unsere Schönbuch Braumanufaktur ist mit dem Bundesehrenpreis ausgezeichnet worden. Das ist die höchste Ehrung, die eine Brauerei national erreichen kann. Ihr liegen herausragende Ergebnisse bei der Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft zugrunde. Damit nicht genug: Beim Qualitätswettbewerb des internationalen Geschmacks- und Qualitätsinstitut in Brüssel (iTQi) wurden sämtliche sieben Bierspezialitäten, die wir eingeschickt hatten, prämiert.

Konsequent auf qualitativ hochwertige Rohstoffe setzen. Auf regionale Produkte, wenn immer das möglich ist wie beispielsweise bei der Braugerste. Auf eine hochmoderne Technologie und auf das umfassende Wissen der Bierbrauer: Das ist die Philosophie unser Schönbuch Braumanufaktur. Diese Philosophie mündet letztlich in der Produktion von ihm wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichneten Bierspezialitäten. Seit Jahrzehnten werden unsere Biere prämiert. Nun kam eine weitere, eine besondere Auszeichnung hinzu: Unserem Familienbetrieb wurde der Bundesehrenpreis verliehen, dem herausragende Resultate beim Qualitätswettbewerb der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) zu Grunde liegen. Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, hat in Berlin den Preis gemeinsam mit DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer an Braumanufaktur-Geschäftsführer Werner Dinkelaker und an Braumeister Gustavo Tresselt überreicht.

„Wir sind stolz auf diese Auszeichnung. Sie bestätigt, dass wir mit unserer Philosophie auf dem richtigen Weg sind. Wir produzieren seit Jahren nachweislich herausragende Bierspezialitäten und werden auch weiterhin kompromisslos auf höchste Qualität achten“, sagt Werner Dinkelaker. Diese Firmenausrichtung schlägt sich nicht nur im Bundesehrenpreis nieder, sie schlägt auch betriebswirtschaftlich positiv zu Buche: Entgegen des Markttrends haben wir den Ausstoß im vergangenen Jahr gesteigert.

Die Bierspezialitäten unserer Schönbuch Braumanufaktur treffen aber nicht nur bei der DLG den Geschmack, auch international genießen sie einen hervorragenden Ruf. Das zeigt sich beim weltweit anerkannten Wettbewerb für Lebensmittel, dem Superior Taste Award des internationale Geschmacks- und Qualitätsinstitut in Brüssel (iTQi). Sieben unterschiedliche Biersorten haben wir für diesen Wettbewerb eingereicht, alle sieben wurden ausgezeichnet. Herausragend war das Ergebnis beim Weizenbock, das drei Sterne erhielt, die Jury spricht von einem Produkt mit „hervorragendem Geschmack“. Ebenfalls drei Sterne erhielte das Hefeweizen hell, und dass zum dritten Mal nacheinander. Dafür erhielten wir den „Crystal Taste Award“. „Diese Auszeichnungen bestätigen die Qualität unserer Arbeit. Unsere Mitarbeiter können zurecht stolz sein. Für uns bedeuten die Auszeichnungen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, dass wir aber auch auf keinen Fall stehen bleiben, sondern uns weiterhin steigern wollen. Das sind wir uns und unseren Kunden schuldig“, sagt Werner Dinkelaker.


Die Fünf-Liter-Dose

Für unser helles Hefeweizen und unser Horst hell haben wir ab sofort ein zusätzliches Gebinde im Sortiment: Die Fünf-Liter-Dose. Dieses kleine Fässchen ist optimal für die Sommerzeit geeignet, für den Grillnachmittag auf der Terrasse, einen gemütlichen Abend auf dem Balkon oder für nette Stunden auf dem Campingplatz. Kaufen, kühl stellen, öffnen und genießen: Die Fünf-Liter-Dose hat genau die richtige Größe, um in kleiner – oder auch großer – Runde eine der beiden Bierspezialitäten zu genießen. Verkauft wird sie zunächst in unseren Brauhäusern in Böblingen, Stuttgart und Calw, in unserem Braumarkt sowie im ausgesuchten Getränkefachhandel.


Brauigel für die Bauigel

Das Bauigelfest, die größte Studentenparty der Uni Stuttgart, ist legendär. Am Donnerstag, 2. Juli, wird sie zum 44. Mal veranstaltet. Organisiert wird sie vom vierten Semester der Bauingenieurstudenten.
So richtig gelingen kann das Bauigelfest aber nur mit dem richtigen Bier, und dafür sorgen wir. Wir haben den Brauigel eingebraut und abgefüllt – exklusiv für die Bauigelparty.