Doppelbock Release Party

Ein Höhepunkt des Bierjahres! Am 14. September war es endlich soweit:unser Heller Doppelbock, Gewinner des European Beer Stars 2015, steht wieder zum Genuss bereit.

Grund genug für uns, eine kleine Willkommens-Party in unserem Verkostungskeller zu schmeißen – mit vielen netten Leuten und Vertretern der Presse und vor allem herrlich frischem Doppelbock frisch aus den Lagertanks wurde bis in die späten Stunden gefeiert.

Wer den Hellen Doppelbock verköstigen möchte sollte nicht zu lange warten, es wurden nur zwei Sude eingebraut, der Doppelbock ist daher stark limitiert.

 


26. Schlemmen am See in Böblingen

Wir freuen uns schon mächtig auf das schönste Fest unter freiem Himmel im hiesigen Landkreis: Vom 20. Juli bis zum 24. Juli wird der Untere See in Böblingen wieder zum Schauplatz von Schlemmen am See. Der Obere See ist durch das Rahmenprogramm ebenfalls in die Veranstaltung eingebunden, die jährlich etwa 50 000 bis 60 000 Besucher anlockt.

Wie wäre es mit einem Wildragout aus eigener Jagd? Mit einer gefüllten Kalbsbrust mit Butternudeln und Kartoffelsalat? Oder mit gegrillten Garnelenspießen auf sommerlicher Blattsalatvariation? Diese drei Köstlichkeiten sind nur ein Auszug aus der reichhaltigen Auswahl an Speisen, die bei Schlemmen am See in Böblingen serviert werden. Insgesamt 25 Gastronomen bestreiten dieses herausragende kulinarische Fest unter freiem Himmel.

Schlemmen am See ermöglicht den Besuchern an fünf Tagen, zahlreiche Köstlichkeiten zu genießen, sich aber auch direkt mit den Köchen und Betreibern der einzelnen Restaurants zu unterhalten, ihnen über die Schultern zu schauen, nach Tipps und Tricks bei der Zubereitung einzelner Gerichte zu fragen. Nirgends gibt es unter freiem Himmel eine so hohe Dichte an hervorragenden Küchen auf so kleinem Raum wie bei Schlemmen am See, das in diesem Jahr in Böblingen vom 20. bis zum 24. Juli veranstaltet wird.

Nicht nur der Gaumen, auch die Ohren werden bei Schlemmen am See verwöhnt. Auf drei Bühnen werden an allen fünf Tagen zahlreiche Musiker und Bands auftreten. Dazu gehören unter anderem die „Dicken Fische“ und Theresa Burnette oder die „Chicken Babes“. Verwöhnt werden aber auch die Augen beim großen Feuerwerk, das mittwochs am ersten Tag der Veranstaltung nach Einbruch der Dunkelheit gegen 22.45 Uhr gezündet wird. Zudem ist die Atmosphäre bei Schlemmen am See mit den beiden Seen, der Seetreppe, dem besonderen Lichtkonzept, den Pagodenzelten und dem Baumbestand einfach wunderbar. „Die besondere Beleuchtung des Platanendachs, der Bäume oder der Treppe sorge für eine tolle Stimmung“, sagt Nunzio Chiumenti, der gemeinsam mit Wolfgang Böckle und Axel Hornung für die Organisation von Schlemmen am See zuständig ist.

Im Rahmen von Schlemmen am See findet am Freitag, 22. Juli, ab 17 Uhr und am Samstag, 23. Juli, ab 15 Uhr ein großes Treffen Harley-Treffen statt. Nunzio Chiumenti rechnet mit einigen hundert Motorrädern, die entlang der Albabrücke und vor der Kongresshalle zu sehen sein werden. „Beim Harley-Meeting werden die schönste Harley und das älteste Motorrad prämiert“, erklärt Chiumenti. Darüber hinaus erhalten alle Biker einen Getränkegutschein, solange der Vorrat reicht.

Wie in den vergangenen Jahren ist auch heuer das Oldtimer-Festival ein Programmteil von Schlemmen am See. Am Samstag, 23. Juli, wird am Schlemmer-Stand des Restaurants Bootshaus ein Oldtimer-Stammtisch durchgeführt, am Sonntag, 24. Juli, beginnt um 9.30 Uhr mit dem Treffen bei Bockemühl Classic-Cars in der Motorworld die Schlemmer-Ausfahrt, die über eine Strecke von etwa 150 Kilometer führt. Gegen 17 Uhr wird mit der Ankunft der Oldtimer an der Albabrücke gerechnet, dort werden die Fahrzeuge einzeln präsentiert und vorgestellt. Anschließend werden sie neben der Wandelhalle, aber auch im Bereich des Oberen Sees hinter dem Bärenkino abgestellt.

„Wir wollen uns jedes Jahr verbessern, jedes Jahr etwas Neues bieten“, sagt Nunzio Chiumenti. Es sind auch die Details, auf die Chiumenti und seine Mitstreiter Wert legen. So sind die Notausgänge im Veranstaltungsplan noch genauer gekennzeichnet, auf dem Fest weisen große Banner darauf hin. „Für die Bühnen und die Musik geben wir in diesem Jahr wieder mehr Geld aus als im vergangenen Jahr“, sagt Chiumenti. Inhaltlich ist das Programmheft aufgewertet, neben zahlreichen Rezepten zum Nachkochen stehen auch „die zehn größten Küchenmythen“, die auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft werden.

Freitags, samstags und sonntags wird von 12 Uhr bis 17 Uhr ein Mittagstisch angeboten.

Traditionell findet im Rahmen von Schlemmen am See am Sonntag, 24. Juli, der Böblinger Stadtlauf statt. Er startet am Haupteingang der Mercaden, führt durch die Innenstadt hinauf zum Postplatz und durch das ehemalige Gartenschaugelände. Ziel ist an der Albabrücke. Die Bambinis und die Schüler starten ebenfalls an den Mercaden, dort ist auch ihr Ziel.

 

  • Schlemmen am See vom 20. Juli bis zum 24. Juli. Öffnungszeiten: Mittwoch 17 bis 23 Uhr, Donnerstag 17 bis 24 Uhr, Freitag 12 bis 24 Uhr, Samstag 12 bis 24 Uhr, Sonntag 11 bis 22 Uhr. Am Mittwoch findet nach Einbruch der Dunkelheit gegen 22.45 Uhr das Feuerwerk statt.

What the hell does Craftbeer mean?

Exklusives Craftbeer Tasting in der BIX-Lounge am 12.10. und 16.10. 2016 ab 18:30 Uhr.

Biersommelière Kesse Dinkelaker von der Schönbuch Braumanufaktur entführt die Teilnehmer des angesagten Craftbeer Tastings anhand ausgesuchter Bierspezialitäten deutscher und internationaler Brauereien in die Welt des Craftbeers.

Jetzt schnell unter 0711 / 470 43 13 oder gastro@bix-stuttgart.de anmelden, denn die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt!


Brauerei-Lesung am 5. Juni

Am Sonntag 5. Juni 2016, 11.00 Uhr liest der Schriftsteller Thomas Lang an verschiedenen Orten in unserer Brauerei aus seinem Krimi "Goldbergs Liste". Geführt wird der literarische Rundgang von Brauerei-Chef Wolfgang Dinkelaker, musikalische Unterstützung leistet Thomas Putze.
Karten zu 12 €, inklusive Bier und Brezel, gibt es unter www.kulturbh.de oder via Facebook / goldbergsliste.


Bier-Tastings

Ein reines Craftbeer- Tasting findet am Mi, 18.5. um 18.30h im Jazzclub BIX in Stuttgart statt. Ein Bierculinarium mit Menü bietet das Waldhorn Rohr am Mi, 15.6. um 19h an, ein weiteres  Tasting mit unseren Bieren veranstaltet das Stadtcafé Holzgelingenam Fr, 15.7. um 19.30h.ie Anmeldung erfolgt ausschließlich über die ausrichtenden Gastronomen.

Für Herbst sind dann wieder 2-3 Tastings in der Brauerei geplant, hier gibt es jedoch noch keine konkreten Termine.


Gasthaus Platzhirsch – "Das ist ein Volltreffer für uns"

Monika und André Jordan sind die neuen Pächter des Gasthaus’ Platzhirsch der Schönbuch Braumanufaktur / Eröffnung Anfang September.

Das Gasthaus Platzhirsch in Böblingen hat neue Pächter: Monika und André Jordan übernehmen das Stammhaus der Schönbuch Braumanufaktur am Postplatz. Anfang September eröffnen die neuen Betreiber das Lokal, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Jordans sind seit 1997 die Wirtsleute der Sonne in Altdorf.

Der Name Jordan und die Gastronomie in Böblingen sind seit vielen Jahrzehnten eng miteinander verbunden. André Jordan ist in vierter Generation als Koch tätig, seine Urgroßeltern betrieben das Gasthaus am See, ebenso seine Großeltern. Sein Vater Lothar Jordan war Wirt des Ochsen. Beide Restaurants befanden sich in der Herrenberger Straße. Dort ist André Jordans Bruder Ralf seit 1995 Wirt der Bar Tacuba.

Nun also kehrt André Jordan nach Böblingen zurück. Im Oktober 1997 haben er und seine Frau Monika das Gasthaus Sonne in Altdorf übernommen, in den nächsten Monaten läuft dort der Pachtvertrag aus. Jordans waren auf der Suche nach einem neuen Restaurant, die Braumanufaktur-Geschäftsführer Götz Habisreitinger und Werner Dinkelaker waren auf der Suche nach einem neuen Pächter für den Platzhirsch. Beide Seiten haben sich offenbar gesucht – und gefunden. Ab Anfang September betreiben Jordans das Stammhaus der Schönbuch Braumanufaktur am Postplatz. „Es hätte nicht besser laufen können“, sagt Monika Jordan, „der Platzhirsch mit seiner rustikalen und gemütlichen Atmosphäre passt bestens zu uns.“

Götz Habisreitinger ist sehr froh darüber, dass die Familie Jordan das Speiselokal übernimmt. „In dieses Haus gehört einfach eine schwäbische, gut bürgerliche Küche. Genau diese Küche bieten Jordans in sehr guter Qualität an. Für uns ist das ein Volltreffer“, sagt Habisreitinger. Tatsächlich hat sich André Jordan in der Sonne einen Ruf erkocht, der weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt ist.

Die Sonne in Altdorf glänzt nicht nur durch ihre hervorragende Küche, die heimelige Atmosphäre in dem Lokal schätzen die Gäste ebenfalls. „Diesen Charakter und diese Atmosphäre werden wir in den Platzhirsch mitnehmen“, sagt Monika Jordan, sie ist gelernte Hotelfachfrau und Fachwirtin für das Gastgewerbe. „Ich freue mich auf die Arbeit hier und auf meine Böblinger Kollegen“, sagt André Jordan. Er freue sich auch darauf, in den Ort zurückzukehren, in dem seine Familie vor vier Generationen begonnen hat, in der Gastronomie tätig zu sein. André Jordan: „Als ich den Pachtvertrag unterschrieben habe, ist mir das so richtig klar geworden.“


„Jäger Spezial“ heißt die neue Bierkreation

Die Geschichte der neuen Bierspezialität der Böblinger Schönbuch Braumanufaktur ist ungewöhnlich: Sie hat ihren Anfang in einem Flaschenfund bei Umbauarbeiten im Böblinger Filmzentrum Bären, nimmt bei einem Geburtstagfest ihren Lauf, führt über einen Tresor und endet schließlich in neuen Halbeflaschen und Steinkrügen: Das „Jäger Spezial“ ist geboren, ein schwächer gehopftes, vollmundiges Bier mit einer leichten Restsüße.

Es ist zunächst einmal den wachen Augen von Andreas Zienteck zu verdanken, dass die Böblinger Schönbuch Braumanufaktur überhaupt auf die Idee gekommen ist, ein Exportbier zu brauen, wie es in vergangenen Jahrzehnten üblich war: Schwächer gehopft, leicht süßlich im Abgang. „Das ist einfach eine ehrliche Halbe“, sagt Werner Dinkelaker“, Geschäftsführer der Schönbuch Braumanufaktur über die neueste Kreation des Hauses, das „Jäger Spezial“.

Zienteck ist Betreiber des Filmzentrums Bären in Böblingen. Im vergangenen Jahr baute er einen Teil des Filmpalasts um. Es handelte sich um den ehemaligen „Bärensaal“, in dem vor über 100 Jahren erstmals Filme gezeigt wurden. Bei den Bauarbeiten entdeckte Zienteck in einer Nische in einer Mauer eine alte Flasche der Schönbuch Braumanufaktur. Zienteck übergab die Flasche an Kessi Dinkelaker, die im vergangenen Jahr vom 4. auf den 5. August in der Gaststätte Seegärtle von Uwe Hutfilz in ihren Geburtstag hineinfeierte. Das Seegärtle war mit Bedacht gewählt, denn Hutfilz hat gemeinsam mit der Biersommelière Geburtstag. Andreas Zienteck kam vorbei, um zu gratulieren, als Geschenk hatte er die alte Flasche im Gepäck.

„Ich habe mich gefragt, aus welcher Epoche diese Flasche denn sein könnte“, sagt Zienteck, der sich von Werner Dinkelaker Hilfe erhoffte. Die Schönbuch Braumanufaktur archiviert ihre Flaschen, Biersorten und Etiketten. Werner Dinkelaker und sein Geschäftsführer-Kollege Götz Habisreitinger wurden fündig, sie entdeckten in einem Tresor die originalen orangefarbenen Etiketten.

„Ich habe die Flasche auf meinen Schreibtisch gestellt und habe sie mir einige Monate lang morgens immer wieder angeschaut“, erzählt Dinkelaker. Schließlich fragte er bei seinem Vater Werner Dinkelaker senior nach, ob dieser sich noch an das Bier erinnern könne. „Aus dem angetrockneten Rest in der Flasche konnten wir keine Informationen mehr herausholen“, sagt Dinkelaker. „Mein Vater schilderte mit etwas von einem schwach gehopften Bier.“

Letztlich wagte die Schönbuch Braumanufaktur den Schritt und braute das Exportbier ein, hielt sich an die wenigen bekannten Informationen und passte das Bier dem heutigen Trend an. Herausgekommen ist eine Bierspezialität im Retro-Style, die offenbar den Geschmack der Biertrinker trifft. Die Polarnacht ist der Beleg dafür, nahezu alle Gaststätten, die während der Livemusik-Veranstaltung das „Jäger Spezial“ im Angebot hatten, meldeten: ausverkauft.

Die Braumanufaktur nahm einige Umbauarbeiten und Investitionen vor, um das „Jäger Spezial“ auf den Markt zu bringen: In der Abfüllanlage musste Bauteile angefertigt werden, damit die Abfüllung reibungslos funktioniert. Es mussten neue Flaschen sowie neue Kästen eingekauft werden, dazu neue Krüge. Dinkelaker: „Wir wollen das Bier in Tonkrügen servieren, wie es früher in vielen Kneipen der Fall war.“ Zunächst gibt es das „Jäger Spezial“ nur als Flaschenbier.


Auszeichnung für langjährige Produktqualität

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat die Böblinger Schönbuch Braumanufaktur mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Das älteste Böblinger Unternehmen erhält bereits zum 27. Mal diese Anerkennung für die Qualität seiner Produkte. „Die Auszeichnung zeigt, dass wir mit unserer Firmenphilosophie auf dem richtigen Weg sind, den wir auch weiterhin beschreiten werden“, sagt Braumanufaktur-Geschäftsführer Werner Dinkelaker.

Die Voraussetzungen für die Verleihung des „Preis für langjährige Produktqualität“ sind klar definiert: Unternehmen müssen fünf Jahre nacheinander mit jeweils mindestens drei Auszeichnungen pro Prämierungsjahr an den Qualitätsprüfungen des DLG-Testzentrums Lebensmittel teilnehmen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr wird der Betrieb mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht er nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, so verliert er seinen Anspruch auf diese Auszeichnung. „Die Hürden sind hoch, um diesen Preis zu erhalten. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr darüber, dass wir bereits zum 27. Mal damit geehrt werden“, sagt Braumanufaktur-Geschäftsführer Werner Dinkelaker.

Die Böblinger Familienbrauerei setzt auf regionale Produkte, wo immer es möglich ist. Sie bezieht beispielsweise die Braugerste von Landwirten, die das Getreide auf Feldern entlang der Schönbuchlichtung anpflanzen. Dinkelaker: „Es zeigt sich einmal mehr, dass es richtig ist, auf hochwertige Rohstoffe zu setzen.“ Die Rohstoffe sind ein Aspekt. Dazu gesellt sich das handwerkliche Können der Braumeister der Braumanufaktur gepaart mit einer erstklassigen Technologie, die in der Brauerei zum Einsatz kommt.

„Wir lassen seit Jahrzehnten unsere Produkte von neutralen Testern bewerten. Dadurch erhalten wir eine objektive Bewertung unsere Biere“, sagt Dinkelaker. Seit vielen Jahren sind diese Bewertungen stets äußerst positiv, die zahlreichen Gold-, Silber- und Bronzemedaillen bei Prämierungen der DLG sprechen für sich. Aber auch internationale Auszeichnungen wie beispielsweise durch das Internationalen Geschmacks- und Qualitätsinstitut in Brüssel (iTQi) bestätigen, dass bei der Schönbuch Braumanufaktur über den Sudkessel, den Gärkeller und die Lagertanks hervorragende Biere den Weg in die Flaschen und Fässer finden.


Gold für Doppelbock Hell!

Kenner haben es immer schon vermutet, nun ist diese Einschätzung von einer internationalen Fach-Jury bestätigt worden: Mit der Gold-Medaille beim European Beer Star 2015 zählt das Doppelbock Hell der Schönbuch Braumanufaktur aus Böblingen zu den besten Bieren der Welt. Denn der Wettbewerb „European Beer Star“ der Privaten Brauereien gilt als die „Champions-League“ der internationalen Brauwelt. Entsprechend euphorisch zeigen sich die Verantwortlichen der Gewinner-Brauerei: „Das ist schon eine herausragende Bestätigung für unsere Braumeister Gustavo Tresselt und Simon Kollmann, freut sich Werner Dinkelaker, Geschäftsführer der Schönbuch Braumanufaktur, „und die höchste Anerkennung für unsere konsequente Qualitätspolitik.“ Das mit dem European Beer Star 2015 in der Kategorie Heller Doppelbock prämierte Doppelbock Hell wird seit 4 Jahren gebraut und besticht durch das vollmundige und einzigartig kräftige Malzaroma und der angenehmen Hopfennote mit einem Alkoholgehalt von 8,4 % vol.

Dies hat offensichtlich auch die 115köpfige Jury des European Beer Star, bestehend aus Braumeistern, Biersommeliers und ausgewiesenen Bierkennern aus 27 Ländern, überzeugt. In einer zweitägigen Blindverkostung an der Brau Akademie Doemens (Gräfelfing) bewerteten die internationalen Experten in diesem Jahr insgesamt 1.957 Biere aus 45 Ländern und vergaben in den 55 Kategorien (Bierstile europäischer Brauart) nur je eine Gold-, Silber und Bronzemedaille.

Bewertet wird beim European Beer Star nach Kriterien, die auch jeder Konsument zur Beurteilung heranzieht, also Optik, Schaum, Geruch, Geschmack und sortentypische Ausprägung. Die Auszeichnung für das Doppelbock hell der Schönbuch Braumanufaktur in diesem Jahr ist umso höher einzuordnen, als so viele Biere wie noch nie bei dem Wettbewerb eingereicht worden waren und mit einer Steigerung von 21% gegenüber 2014 eine neue Rekordbeteiligung erzielt werden konnte.Beim Ausrichter des Preises sind die Verantwortlichen natürlich überglücklich, dass sich seit 2004 Jahr für Jahr mehr Brauereien diesem harten Wettbewerb stellen. „Wir wollen für die besten Biere der Welt, die nach europäischer Brauart hergestellt werden, eine Bühne schaffen“, so Dr. Werner Gloßner, Hauptgeschäftsführer der Privaten Brauereien Bayern, „um die Genussvielfalt von Bier noch stärker ins Bewusstsein der Verbraucher zu rücken.“Bei der Schönbuch Braumanufaktur ist man zuversichtlich, dass die Gold-Medaille beim European Beer Star 2015 für entsprechende Aufmerksamkeit bei den Konsumenten sorgen wird: „Unsere treuen Kunden werden sich in ihrer Wahl bestätigt sehen und vielleicht wird der eine oder andere Verbraucher auf unser prämiertes Doppelbock Hell aufmerksam“, erwartet Werner Dinkelaker.

Foto: (Preisverleihung European Beer Star auf der BrauBeviale in Nürnberg am 11. November) Die stolzen Gewinner Braumeister Gustavo Tresselt und Simon Kollmann (Mitte) bei der Entgegennahme von Urkunde/n und Trophäe/n aus den Händen der Präsidiumsmitglieder der Privaten Brauereien, Detlef Projahn und Gerhard Ilgenfritz (außen).


Amber Ale – die neueste Bierspezialität

Vollmundig im Geschmack, Duft nach reifen Erdbeeren – Amber Ale heißt die neueste Bierspezialität unserer Schönbuch Braumanufaktur. Dabei handelt es sich um ein unfiltriertes, kaltgehopftes Bier, dessen Farbe an Bernstein erinnert. Das Amber Ale schmeckt vollmundig, es duftet nach reifen Erdbeeren und zeichnet sich durch eine feine Bittere aus. Amber-Biere haben ihren Ursprung in Belgien. Sie sind beeinflusst von den Pale Ales, die auf der britischen Insel entwickelt wurden. Beide Biersorten ähneln sich im Geschmack. Wir haben das Amber Ale anlässlich eines Weltrekordversuchs eingebraut.< Am Tag des Bieres, dem 23. April, haben zeitgleich um 15 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit Brauereien aus 16 Nationen einen Sud produziert. Das Ziel ist, den weltweit größten Gemeinschaftssud herzustellen. 70 Hektoliter des Amber Ale stehen uns zur Verfügung, das ergibt in etwa 900 Kisten. Das Bier wird in unseren Brauhäusern in Böblingen, Stuttgart und Calw und in ausgesuchten Gaststätten ausgeschenkt, zudem ist es in unserem Braumarkt erhältlich. Es wird nur diesen einen Sud des Amber Ale geben, aufgrund der Nachfrage ist es ratsam, rasch die Bierspezialität zu ergattern.